Wirtschaft & Politik

Die gesellschaftlichen Felder Politik und Wirtschaft sind eng miteinander verbunden, dies wird vor allem in Krisenzeiten deutlich. Der Krieg in der Ukraine sorgte für eine geopolitische Zeitenwende. Das politische und wirtschaftliche Verhältnis zu Russland ist durch den Angriffskrieg nachhaltig erschüttert. Die hohe Abhängigkeit von russischen Energierohstoffen ließ die Preise auf dem globalen Energiemarkt rasant steigen, dadurch stiegen die Erzeugerpreise für die Industrie wie auch die Rechnungen der Endverbraucher gleichermaßen stark an. Die Inflationsrate kletterte auf Rekordniveau und zwang politische Institutionen und Unternehmen zu einer Reaktion.

Die Themenkomplexe Politik und Wirtschaft beeinflussen sich gegenseitig und haben hohen Einfluss auf das öffentliche Leben. Die zahlreichen und vielfältigen Themenseiten, Studien, Statistiken und Statistik-Reports von Statista helfen dabei, die Komplexität von Wirtschaft und Politik faktenbasiert zu verstehen.

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Aktuelle Reporte

Fakten & Insights zur Branche

  • Inflationsrate in Deutschland von 1992 bis 2025 (Veränderung des Verbraucherpreisindex gegenüber Vorjahr)
    16.01.2026

    Im Jahr 2025 sind die Verbraucherpreise in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Somit bleibt die Teuerung auf dem gleichen Niveau wie im letzten Jahr. In den beiden vorherigen Jahren erreichte die Inflationsrate noch Rekordhöhen.

    Inflation wieder niedriger als Kerninflation

    Auch im letzten Jahr lag die Inflationsrate wieder unter der sogenannten Kerninflation. Die Kerninflation beschreibt die Entwicklung der Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung der Segmente Nahrungsmittel und Energie. Beide Segmente unterliegen oft starken Preisschwankungen, deren Gründe oftmals nicht in der betrachteten Volkswirtschaft zu finden sind. Der Vergleich von Inflationsrate und Kerninflation zeigt, dass die Gesamtteuerung von 2021 bis 2023 von den Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Energie angetrieben wurde. Ab 2024 wirkte die Preisentwicklung in diesen Bereichen hingegen wieder eher preisdämpfend; ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Teuerungsrate im Jahr 2025 bei 2,8 Prozent.

    Was ist Inflation?

    Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung, also das Absinken des Geldwertes, bezeichnet. Verbraucher und Unternehmen bemerken diese Entwertung durch ein Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte wie Konsumgüter (z.B. Nahrungsmittel) oder Investitionsgüter. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die jährliche Inflationsrate).

    Wie wird die Inflationsrate ermittelt?

    Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg bestimmter Waren und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Dieser zugrunde liegende Produktwarenkorb wird durch das Statistische Bundesamt definiert. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern.

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  • Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr von 1992 bis 2025
    30.01.2026

    Deutschlands Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung. Nach der Rezession in den letzten beiden Jahren ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt zwar gewachsen, allerdings nur in geringem Maße: Im Jahr 2025 war das BIP um 0,2 Prozent höher als im Vorjahr. In den beiden vorherigen Jahren ging die Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent und 0,9 Prozent zurück; dass die Wirtschaft in Deutschland zwei Jahre in Folge schrumpfte, kam zuletzt vor über 20 Jahren vor.

    Leichtes Wachstum durch Konsum

    Dass die Wirtschaft wieder leicht gewachsen ist, ist laut Statistischem Bundesamt insbesondere auf die gestiegenen privaten Konsumausgaben und der Konsumausgaben des Staates zurückzuführen. Außenwirtschaftlich befindet sich Deutschland weiter in einer schwierigen Lage, die höheren US-Zölle und stärker werdende Konkurrenz belasten die Exportwirtschaft. Die Exporte gingen im Vergleich zum Vorjahr weiter zurück. Auch die Investitionen sind erneut gesunken, sowohl die Investitionen in Ausrüstungen (wie Maschinen, Geräte und Fahrzeuge) als auch die Bauinvestitionen. 

    Was ist das Bruttoinlandsprodukt?

    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt ist die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.

    Indikatoren zur Konjunktur

    Mit dem Begriff Konjunktur ist die zyklische Entwicklung der Wirtschaft gemeint, also der Wechsel zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Perioden. Die Konjunkturentwicklung in Deutschland lässt sich mit diversen Indikatoren messen; das Bruttoinlandsprodukt ist dabei von zentraler Bedeutung. Im Statistik-Report Konjunktur in Deutschland sind eine Vielzahl dieser Indikatoren (aufgegliedert in Frühindikatoren, Präsenzindikatoren und Spätindikatoren) sowie Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung zusammengestellt.

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  • Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?
    06.02.2026

    Laut der am 06. Februar 2026 veröffentlichten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen wäre die CDU/CSU die stärkste politische Kraft, wenn am Sonntag nach der Befragung Bundestagswahl in Deutschland gewesen wäre. Die Union erhielt 26 Prozent in der Wahlumfrage. Die AfD wäre der Umfrage nach auf 24 Prozent gekommen. Die SPD wäre mit 15 Prozent der Stimmanteile deutlich hinter den beiden Parteien. Die Grünen kamen auf 13 Prozent, die Linke kam auf elf Prozent. Sowohl die FDP als auch das BSW lagen unter der 5-Prozent-Hürde und wären damit nicht in den Bundestag eingezogen.

    Ergebnis der Bundestagswahl 2025

    Die Union siegte bei der Bundestagswahl 2025 mit rund 28,6 Prozent der Stimmenanteile. Damit wurde die CDU/CSU nach dem Scheitern der Ampel-Koalition erneut stärkste politische Kraft. Die AfD erzielte mit 20,8 Prozent der Stimmen einen neuen Höchstwert im Bund und wurde zweitstärkste Kraft. Sowohl die SPD mit 16,4 Prozent als auch die Grünen mit einem Ergebnis von 11,6 Prozent verloren im Vergleich zur Wahl 2021 deutlich an Zustimmung. Noch schlimmer erwischte es die FDP, die von der Regierungsbank in die außerparlamentarische Opposition rutschte. Auch das BSW blieb bei der Bundestagswahl 2025 mit 4,9 Prozent knapp unter der 5-Prozent-Hürde und verpasste damit den Einzug in den Bundestag.

    Was ist die Sonntagsfrage?

    Die Sonntagsfrage gilt als wichtiges Barometer für die politische Stimmung. Sie ermittelt, welches Ergebnis eine Partei erreichen würde, wenn bereits am nächsten Sonntag Wahlen stattfinden würden. Sonntagsfragen werden regelmäßig von verschiedenen Instituten im Auftrag unterschiedlicher Medien erhoben.

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  • Wahlbeteiligung bei den Bundestagswahlen in Deutschland von 1949 bis 2025 (in Prozent)
    14.03.2025

    Im Jahr 2025 lag die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl laut Wahlergebnis bei rund 82,5 Prozent, die höchste Wahlbeteiligung in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Gegenüber der Bundestagswahl 2021 stieg die Beteiligung um rund 6,1 Prozentpunkte an.

    Union entscheidet die Wahl für sich

    Die Wahlumfragen im Vorfeld der Bundestagswahl wurden am Wahltag bestätigt: Die Union wurde mit rund 28,6 Prozent der Stimmen stärkste politische Kraft. Dahinter reihte sich die AfD mit einem Stimmenanteil von rund 20,8 Prozent ein, gegenüber der Bundestagswahl 2021 konnte die rechtspopulistische Partei ihr Ergebnis verdoppeln. Die SPD erreichte 16,4 Prozent, die Grünen kamen auf einen Stimmenanteil von 11,6 Prozent. Auch Die Linke schaffte es mit einem Stimmanteil von 8,8 Prozent in den Bundestag, hingegen scheiterte das BSW und die FDP an der 5-Prozent-Hürde.

    Wer wird das Land regieren?

    Die Union um ihren Spitzenkandidaten Friedrich Merz wird nun die Aufgabe haben, eine Bundesregierung zu bilden. Bereits im Wahlkampf schloss er eine Koalition mit der rechtspopulistischen AfD aus. Nach der Sitzverteilung im Deutschen Bundestag bleibt demnach eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD als ein reines Zweier-Bündnis übrig. Eine Koalition aus Union und Grüne hat keine Mehrheit im Plenum des Bundestags.

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  • Arbeitslosenquote in Deutschland im Jahresdurchschnitt von 2005 bis 2026 (in Prozent)
    30.01.2026

    Im Januar 2026 stieg die Arbeitslosenquote auf 6,6 Prozent und damit auf den höchsten Stand in einem Monat seit fast 10 Jahren (siehe die lange Zeitreihe zur monatlichen Arbeitslosenquote). Die Zahl der Arbeitslosen stieg gegenüber dem Vormonat um rund 176.600, im Vergleich zum Vorjahresmonat lag die Zahl der Arbeitslosen um etwa 91.950 höher.

    Wie wird die Arbeitslosenquote berechnet?

    Die Arbeitslosenquote gibt an, wie groß der Anteil der Arbeitslosen an allen potenziellen Arbeitnehmern ist, die für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Rechenformel hierzu ist: (Anzahl der Arbeitslosen / (Anzahl der Arbeitslosen + Anzahl der Erwerbstätigen)) x 100 = Arbeitslosenquote (in Prozent). Eine sich verändernde Arbeitslosenquote ist damit rechnerisch sowohl von der Entwicklung der Anzahl der Arbeitslosen als auch der Anzahl der Erwerbstätigen abhängig.

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland

    Zur Einschätzung der Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland sollten neben der Arbeitslosenquote die Anzahl der Arbeitslosen und die Anzahl der Erwerbstätigen als weitere wichtige Kennzahlen beachtet werden. Das Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland ist die maximale Anzahl aller erwerbsfähigen Personen.

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  • Anzahl der Erwerbstätigen in Deutschland nach Wirtschaftsbereichen im Jahr 2024 (Inlandskonzept; in 1.000)
    15.08.2025

    Der Dienstleistungssektor dominiert den deutschen Arbeitsmarkt mit rund 34,76 Millionen Erwerbstätigen im Jahr 2024. Dies entspricht etwa einem Anteil an allen Beschäftigten von 75,6 Prozent und unterstreicht den tiefgreifenden Wandel der deutschen Wirtschaft von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft. Im Zeitalter der Digitalisierung wird oft auch von einer Wissensgesellschaft gesprochen. In dieser Entwicklung bleibt der Fachkräftemangel eine große Herausforderung für viele Branchen.

    Strukturwandel und Arbeitsmarktentwicklung

    Die Verschiebung der Beschäftigung hin zum Dienstleistungssektor ist ein langfristiger Trend. Während 1950 noch 22,1 Prozent der Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft tätig waren, sind es 2024 nur noch 1,2 Prozent. Das Produzierende Gewerbe und das Baugewerbe beschäftigen zusammen etwa 23,2 Prozent der Arbeitskräfte. Die Gesamtzahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) in Deutschland erreichte 2024 mit 45,99 Millionen einen neuen Höchststand, was die Stärke des Arbeitsmarktes trotz globaler Herausforderungen unterstreicht.

    Herausforderungen und offene Stellen

    Trotz der positiven Beschäftigungsentwicklung bleiben Herausforderungen bestehen. Im April 2025 waren mehr als 646.000 offene Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Besonders betroffen vom Fachkräftemangel sind Bereiche wie das Baugewerbe und die Altenpflege, wo Stellen überdurchschnittlich lange unbesetzt bleiben. Dies zeigt, dass der Arbeitsmarkt trotz hoher Beschäftigungszahlen weiterhin Anpassungsbedarf hat, um die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften in bestimmten Sektoren zu decken.

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  • Staatsverschuldung von Deutschland von 1950 bis 2024 (in Milliarden Euro)
    29.07.2025

    Ende des Jahres 2024 betrug die Staatsverschuldung in Deutschland, d.h. die Höhe der Schulden des Öffentlichen Gesamthaushalts, rund 2,51 Billionen Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt gehören die Haushalte vom Bund, der Länder, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der Sozialversicherung (einschließlich aller Extrahaushalte). Somit ist die Staatsverschuldung im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent gestiegen und erreichte einen neuen Höchststand. Im Vergleich der staatlichen Ebenen von Bund, Ländern und Gemeinden liegt die größte Schuldenlast auf Seiten des Bundes. Laut Statistischem Bundesamt ist der Anstieg der Gesamtschulden auf alle Gebietskörperschaften zurückzuführen, d.h. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung haben alle weitere Schulden aufgebaut.

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  • Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Deutschland von 2000 bis 2023 (in 1.000)
    02.10.2024

    Die Statistik zeigt den Personalbestand im öffentlichen Dienst in Deutschland (unterteilt nach Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten) in den Jahren von 2000 bis 2023. Im öffentlichen Dienst in Deutschland gab es im Jahr 2023 rund 3,4 Millionen Vollzeit- und 1,8 Millionen Teilzeitbeschäftigte. 

    Der öffentliche Dienst umfasst laut Quelle die Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände), das Bundeseisenbahnvermögen und den sogenannten mittelbaren öffentlichen Dienst (Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Bundesbank, Sozialversicherungsträger, rechtlich selbstständige Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform, Anstalten und öffentlich-rechtlichen Stiftungen, die der Aufsicht von Bund, Ländern und Gemeinden unterliegen).

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  • Die Länder mit den weltweit höchsten Militärausgaben im Jahr 2024 (in Milliarden US-Dollar)
    29.04.2025

    Die USA geben am meisten Geld für das Militär aus. Im Jahr 2024 lagen die Ausgaben für die US-Armee bei rund 997 Milliarden US-Dollar. Die weltweiten Ausgaben für das Militär summierten sich in diesem Jahr insgesamt auf rund 2,7 Billionen US-Dollar, die US-amerikanischen Ausgaben machten damit einen Anteil von rund 37 Prozent aus. Gemessen an den Anteilen des Bruttoinlandsprodukts investierte jedoch die Ukraine die höchsten Anteile in das Militär.

    Investitionen in die Bundeswehr

    Nach Angaben der Quelle summieren sich die Ausgaben für die deutsche Bundeswehr auf rund 88,5 Milliarden US-Dollar, dies entspricht einem Anteil von rund 1,9 Prozent der Militärausgaben anteilig am Bruttoinlandsprodukt. Der Bundeshaushalt für Verteidigung sieht für das Jahr 2025 eine Summe von rund 53,3 Milliarden Euro vor. Die Bundesrepublik wurde für die geringen Ausgaben in die eigenen Streitkräfte und den Zustand der Bundeswehr oft kritisiert. Mit dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine beschloss die Bundesregierung ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro zur Neuaufstellung der Bundeswehr. Auch zukünftige Verteidigungsausgaben sollen von der fiskalpolitischen Regel der Schuldenbremse befreit werden.

    Wer stellt die größte Armee der Welt?

    Die USA investieren zwar die größten Summen in ihr Militär, über die größte Armee weltweit verfügt jedoch die Volksrepublik China. Das chinesische Militär verfügt über rund zwei Millionen Soldatinnen und Soldaten. Der Personalbestand der Bundeswehr summierte sich zuletzt auf rund 182.000 Soldatinnen und Soldaten, im Militärverbund der NATO ist die Bundeswehr nach Anzahl der Streitkräfte die fünftgrößte Armee, hinter den Streitkräften der USA, der Türkei, Polen und Frankreich.

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  • Ranking der 20 unfriedlichsten Länder weltweit nach dem Global Peace Index 2025
    20.06.2025

    Die Statistik zeigt die 20 unfriedlichsten Länder weltweit nach dem Global Peace Index 2025. Nach dem Global Peace Index war Russland im Jahr 2025 mit einem Indexwert¹ von 3.441 das unfriedlichste Land weltweit. Island gilt nach dem Global Peace Index als das friedlichste Land der Welt.

    Der Index setzt sich aus verschiedenen Indikatoren zum internen und externen Frieden (Gewichtung: 60 zu 40 Prozent) zusammen. Je höher der Indexwert, desto höher die Unfriedlichkeit.

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Branchendefinition

Statista bietet ein umfassendes Spektrum an Statistiken und Studien zum Thema Wirtschaft und Politik in acht Kategorien an. Unter der Subbranche Politik finden sich Statistiken zu den politischen Systemen Deutschlands und anderer Staaten. Die Kategorie Arbeit und Beruf umfasst wichtige Zahlen etwa zu Arbeitslosenquoten, Berufsausbildungen oder Einkommensungleichheiten. Der Bereich Steuern und Staatsfinanzen befasst sich mit den Einnahmen und Ausgaben der Bundesrepublik, während wichtige Kennzahlen wie das Bruttoinlandsprodukt oder die Umsätze der größten Unternehmen unter die Kategorie Konjunktur und Wirtschaft fallen. Der Bereich Öffentliche Verwaltung beinhaltet Statistiken zu Behörden wie Zoll oder Polizei, außerdem bietet Statista eine Vielzahl regionaler Daten zu Wirtschaft und Politik an. Zuletzt fallen auch die Themenkomplexe Verteidigung sowie Kriege und Konflikte unter die Kategorie Wirtschaft und Politik.

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